Ruy Kuhlmann Systemanalyse

FlePA: Flexibles Planen und Arbeiten

FlePA habe ich mit der Zielsetzung entworfen, einen Rahmen zu haben, der einerseits das vorhandene Projektwissen systematisch ausnutzt, andererseits das Können der Projektmitarbeiter optimal einsetzt.
Besonders habe ich darauf geachtet, die Unzulänglichkeiten und Problemen zu neutralisieren, die gerade in der SW-Entwicklung entstehen.

FlePA ist nicht eine Methode die man einfach übernehmen (kopieren) und auf einem Projekt "anwenden" kann (wie z.B. "Scrum"), sondern einen Rahmen, der die Projektarbeiten organisiert und strukturiert.
Eine "blinde" Umsetzung ohne sich Gedanken zu machen (wie mit "Scrum") ist nicht möglich.
Daher sind Projektmanagement-Kenntnisse für FlePA besonders wichtig.


Einige Eigenschaften von FlePA sind:

  1. Flexible Planung
  2. Flexibles Design
  3. Eine Kommunikation, die stark in den Arbeitsprozessen eingreift
Mit FlePA ist es einerseits möglich Projekte, die in Schwierigkeiten geraten sind, wieder aufzufangen, andererseits neue Projekte richtig anzugehen.

Mit FlePA werden Entwicklungsarbeiten optimiert: Maximalen Ertrag bei minimalen Einsatz, dadurch kommen die Mitarbeiter dazu, freie Zeiträume dafür zu benutzen, die Ressourceausnutzung kontinuierlich zu verbessern.

FlePA setzt auf die Mitarbeiter: Diese sind diejenige, die die Arbeit verrichten: Methoden alleine können gar keine Aufgaben erledigen.

Der Schlüssel zum Projekterfolg sind die Mitarbeiter und die Interaktionen zwischen ihnen, und diese sind von Team zu Team, von Firma zu Firma verschieden.

Mit anderen Wörter, man muss den Rahmen an die Menschen anpassen und nicht die Menschen an eine Methode.

FlePA fuer sichere Projektarbeit.

FlePA