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Allgemeine Mathematisch-Theologische, Religionswissenschaftliche Synode


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Was wissen wir, eigentlich?


Was wir 'sicher' wissen versuchen wir hier heraus zu kristallisieren.

Bei vielen Gegebenheiten dieser Welt wissen wir nicht, ob sie auch Wahr oder nur ein 'Glaube' (Illusion) sind; denn so einiges kann man nicht 'beweisen'.

An dieser Stelle ist ein 'grauer Bereich' zu orten, wo wir nicht zu 100 % wissen, ob etwas Wahr oder vielleicht doch nur 'Glaube' ist.

Das darf uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Gegebenheiten gibt, die, wenn sie vielleicht auch doch zunächst nur 'Glaube' sind, so entwickeln sie dennoch eine dermaßen starken 'Präsenz', dass diese Gegebenheiten sich von einem möglichen 'Glauben' zu einer Tatsache geradezu entwickeln.

Nicht logisch beweisbar, aber aufgrund der inneren 'Mächtigkeit', betrachten wir folgendes Wissen als Tatsache (Wahr), als Wirklichkeit:

  • [Gott] existiert. Wir nennen es (das) WddZu.
  • Das WddZu existiert und hat die Welt erschafft.
  • Das WddZu existiert und hat den Menschen erschafft.
  • Der Mensch wurde vom dem WddZu vom Paradies entlassen.
    Wie das geschehen ist wissen wir nicht, wir wissen nur, dass es passiert ist.
  • In uns Menschen sind Konzepte vorhanden, die schon bei Neugeborenen zu finden sind.
    Also es ist nicht so, dass diese Konzepte angelernt werden, sondern sie sind ein Bestandteil von jeder einzelnen Person von Geburt an.
    Diese Konzepte sind:
    • {Gott}
    • Gerechtigkeit
    • Moral
    • Ethik


Anmerkung 'Trennung zwischen Wissen und Glauben'

Wir halten es für sehr wichtig genau zu trennen zwischen das, was wir 'wissen' und das, was wir 'glauben'.

Zugegeben; das, was wir wissen, ist nicht viel.

Aber wir 'wissen' das.

Und das ist genug, um das eigene Leben in der eigenen Hand zu nehmen und die richtige Richtung auf unseren Wegen einzuschlagen.


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Erste Bearbeitung: 08.12.2021
Letzte Bearbeitung: 31.12.2021